Jun
08
2010
0

Endlich Sommer – Endlich Draußen sein!

Ups, schon wieder eine ganze Weile her seit dem letzten Eintrag. Aber ehrlich: seitdem ich eh mindestens 8 Stunden täglich beruflich im Web unterwegs bin und für meinen Job blogge, twittere und surfe, sinkt die Lust, auch privat eben diese Tätigkeiten auszuüben. Viel viel viel Lieber bin ich bei diesem wunderbaren Wetter draußen unterwegs. Und so waren unsere vergangenen Wochenenden von Outdooraktivitäten geprägt.

Mitte Mai ging es zusammen mit Viv, Alex und Frasier nach Oslo. Wieder einmal stand Fähnchenschwenken, Nationalhymnesingen und Eisessen zum Nationalfeiertag Norwegens auf unserem Programm. Einfach wunderbar! Krabbenessen, Bootfahren, die Stadt entdecken. Wir suchten uns bisher unbekannte Stadtviertel auf, ließen uns treiben und genossen die Zeit in Norwegen. Ja, eine lustige Zeit, nicht zuletzt aufgrund unseres Überraschungsbesuchs, der uns Lachtränen in die Augen zauberte.

Aber seht selbst: Bilder unter “Beweisfotos“.

Dort seht ihr auch Fotos von unserm nächsten Wochenende – Paddeltour in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gruppenstärke an diesem Wochenende: 15 Mann. Trotzdem liefen die drei Paddeltage sehr chillig ab. Tagsüber paddeln, abends schön Zelte aufbauen, am Lagerfeuer sitzen und Gitarrenmusik lauschen. Schick.

Eine ähnlich große Gruppe, 12 Mann, machte es sich ein Wochenende später zur Aufgabe, die Boofen in der Sächsischen Schweiz zu erkunden. Ein intensives Naturerlebnis. Noch nie habe ich in der Sächsischen Schweiz gebooft. Achso, für alle Stadtkinder: boofen bedeutet “Schlafen unter freiem Himmel”. Heißt: man sucht sich einen Felsvorsprung, breitet seine Isomatte aus und schläft unterm Sternenhimmel ein. Es ist erstaunlich, wie weit weg man sich von jeglicher Zivilisation fühlt. Dabei ist es nur eine halbe Autostunde von Dresden  entfernt. So verlebten wir ein sehr ruhiges, ausgeglichenes Wanderwochenende mit netten Leuten und einprägsamen Momenten.

So, naja, ähm, war ja gar nicht so schwer  ;-) Vielleicht sollte ich mir doch des Öfteren wieder vornehmen, einen kurzen Lagebericht zu verfassen.

Schaut euch die Beweisfotos an!

Nächstes Mal meldet sich vielleicht wieder Kito – wahlweise mit einem Bericht aus Rom oder von seiner Diplomarbeit.

Euer Julius

Written by Julius in: Allgemein,Oslo,Urlaub |
Apr
23
2010
5

Umzug, los geht’s

Heute ist endgültig der letzte Tag für mich in Mittweida, die Mensakarte hab ich schon eingereicht und morgen setzt sich der große Trott von sagenhaften 2 Transportern mit dem Ziel Leipzig, Gustav-Adolf-Straße 39, in Bewegung. Für die pfiffigen Leser ergibt sich hiermit schon mal unsere neue Anschrift. Die neue Wohnung ist schon frisch gestrichen, jetzt fehlen noch die Möbel. Für alle die es interessiert, Schlafzimmer trägt den Farbnamen Aubergine und die Stube Cappuccino. Mal sehen, es werden sicher paar Bilder folgen, denn selbst ich stelle mir unter den Farbnamen ganz andere Farbtöne vor.

So und wenn ihr jetzt noch mal fragt, wie es mit der Abschlussarbeit vorangeht: Abschlussarbeit? Da ein Mann wissenschaftlich bewiesen nicht multitasking-fähig ist, geschieht auch bei mir alles nacheinander und in geordneten Bahnen. Aber ich verspreche schon im Mai geht es dann endgültig los. Obwohl, der Mai ist auch schon wieder halb verplant. Erste Woche in die Schweiz, Auffrischen meiner Zeitnehmerqualitäten, zweite Woche geht’s nach Oslo. Wieder mal steht der norwegische Nationalfeiertag an und Kito & Julius werden wieder kräftig die norwegischen Flaggen wedeln. Hier sei nochmals herzlichst Dank an FU & Rene gesagt, die uns die Flüge spendieren. (Ist da etwas im Busche und sie geben ihr Bestes um uns endgültig nach Norwegen zu treiben?) Die dritte Woche heißt es dann paddeln in der Mecklenburgische Seenplatte. Schon mal geplant, doch Salmonellen machten einen Strich durch die Unterhose. Diesmal klappt’s. Und jetzt sagt mir mal einer, wo ist da Platz für eine Abschlussarbeit?

Ihr seht, mächtig was los im Hause und uns wird definitiv nicht langweilig, versprochen. Euch natürlich auch nicht, denn wir werden wieder fleißig berichten.

Seid gegrüßt! Kito

Written by Kito in: Mittweida |
Mrz
15
2010
0

Wohnungssuche

Unser Hintergrundbild passt immer noch zur aktuellen Wettersituation hier in Mittweida bzw. Leipzig und dass, obwohl in fünf Tagen Frühlingsanfang sein soll. Aber bis dahin schneit es wunderschön weiter.

Mit unserer Wohnungssuche in Leipzig sind wir leider auch noch nicht weiter voran geschritten. Meist gibt es immer einen kleinen Makel, sei es eine alte Dame, die bis zu ihrem Tode in der gesamten Wohnung geraucht hat oder die lauteste Straße Leipzigs, die direkt am Schlafzimmer vorbeiführt. Ihr seht, so einfach ist das nicht und unsere Ansprüche sind ziemlich hoch. Aber falls jemand jemanden kennt, der aus seiner Traumwohnung ausziehen möchte, zögert nicht und teilt es uns mit. Hier noch mal unsere Wunschliste: zentrumsnah (sei es Südvorstadt, Plagwitz oder Gohlis-Süd), mindestens 75 Quadratmeter, maximale Warmmiete 670,- Euro, vielleicht nicht grad Erdgeschoss oder Hochparterre und als guter Letzt der Balkon in Richtung Süd-West.

Ansonsten geht heut Abend meine Reise in Richtung Südamerika los. Aber auch diesmal werde ich es nicht schaffen, auf die andere Seite des Äquators zu gelangen. Obwohl es diesmal die kürzeste Entfernung sein wird. Ziel der Reise ist Medellin in Kolumbien. Grund der Reise die South American Games. Ein kleiner Einsatz für SwissTiming und diesmal den Sponsor Tissot um den Arm wird es sein. Medellin, auch bekannt als die gefährlichste Stadt der Welt, also drückt mir mal die Daumen, dass ich zurück komme ;-) Ich begebe mich nun mal auf die 21-stündige Hinreise bevor ich am 24. März nach 25-stündiger Rückreise wieder hier sein werde. Man diese Reisezeiten; wann erfindet endlich jemand den Teleporter? (Vielleicht ein Diplomthema!?!)

Written by Kito in: Allgemein,Leipzig |
Feb
09
2010
2

MILOW – für MIch ein bisschen LOW

Kehre grad heim von einem weiteren Haus-Auensee-Konzert. Dieses Mal on Stage: Milow. Ja richtig, man kennt die Band kaum. Einzig der Radio-Ohrwurm “Ayo” ist dem ein oder anderen ein Begriff. Leute, die mich kennen, können wahrscheinlich kaum glauben, dass ich bei Milow war. Aber als Kollegin Jasmin mich vor einigen Wochen zum Konzert einlud, konnte ich einfach nicht absagen. Viel zu sehr mag ich solche Abendprogramme. Also mal ehrlich: man sollte viel viel öfter zu kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten, Theateraufführungen oder Kunstausstellungen pilgern, statt das stupide TV-Programm zu erdulden. Und ja, man sollte vor allem zu bisher unbekannten Künstlern gehen, Horizont erweitern und so.

Nun aber zum Konzert. Auch ich kannte vor dem Konzert genau ein Lied der Band, besagter Song “Ayo” hat es in den vergangenen Wochen in die A-Schleife der Pop-Radiosender geschafft und war daher kaum mehr wegzudenken. Ich war also denklich schlecht auf das Konzert vorbereitet. Ganz im Gegensatz zu meinen Mitmenschen, die fleißig mitsangen – im falschen Englisch – mit sächsischem Dialekt. Wunderbar. Typischer Milow-Konzertgänger: Pärchen. Pärchen, Pärchen überall. Pärchen, die abwechselnd knutschen oder genau vor mir ihr Handy mit ausgestreckten Armen gen Bühne halten und Aufnahmen machen. Nicht nur Fotos (natürlich immer mit Blitz), nein auch Videos wurden zahlreich aufgenommen. Da frage ich mich: mit welchem Sinn? Was bringt ein Video, mit mieser Ton- und Bildqualität, verwackelt, aufgenommen auf einem mittelmäßigem Handy aus der zehnten Reihe? Ich verstehe es nicht. Und ich bin auch der Meinung, dass nicht jeder überall mit billigen Handys Fotos machen darf. Schade um den Speicherplatz auf dieser Welt. Leute, genießt doch lieber das Konzert, schaut nach vorn, lasst euch fallen und lebt ganz oldschool ein paar Stunden offline!

Nicht aufregen. Ähm, na gut, dann sag ich was zur Band. Die Band an sich scheint schon ewig Musik zu spielen. Ein gut eingestimmtes Team, dem man gern abnimmt, dass sie sich auf der Bühne wohl fühlen. Leicht weichgespülte, melancholische, radiotaugliche Popsongs kamen von der Bühne. Ja doch, es war ein schönes Konzert zum Montagabend. Ein bisschen, ohne es böse zu meinen, erinnerte mich das Konzert an alte Cottbuser-Stadtfest Zeiten. Da hätte Milow auch gut hingepasst. Der Sänger, dem wohl die meisten Kreischer der pubertierenden Mädchen galten, war deutlich zu alt, um als Teenie-Schwarm durchzugehen. Aber wen kümmerts. Sicher hat er auch den Müttern unter den Fans ganz gut gefallen. Nur ich saß irgendwie zwischen den Stühlen und fühlte mich irgendwie ein bisschen zu alt und ein bisschen zu jung, um irgendwo dazu zu gehören.

Naja, gut, war ja auch schwer, nach so einem umwerfenden Konzert von AIR wieder ein ähnlich gutes Konzert zu erleben. Aber ich gebe nicht auf, nehme mir vor, dieses Jahr exorbitant viele Konzerte zu besuchen und statt dessen die Glotze mit Ignoranz zu strafen. Schließlich weiß ich, dass ich viel wertvollere Erinnerungen aus solchen Konzertabenden nehme als es je ein TV-Abend könnte…

Euer Julius

Written by Julius in: Allgemein,Leipzig |
Jan
27
2010
0

Love is in the AIR

bild-1

Ich komme gerade vom AIR-Konzert und muss euch dran teilhaben lassen. Das Elektro-Duo gab heute sein erstes Konzert in Leipzig. Das altehrwürdige Haus Auensee bot genau die richtige Atmosphäre. Es war traumhaft. Ein Konzert, das auch gut ein Sitzkonzert hätte sein können. Trotz meines genialen Standpunktes in der fünften Reihe, ging es ruhig zu. Die Zuhörer, und da bildete ich keine Ausnahme, gingen sparsam mit ihren Bewegungen um. Ich wiegte mich im Takt, mal wippte der linke Fuß, zeitweise nickte auch mein Kopf synchron zu den Tönen. Nur die absoluten Kracher wie “Sexy Boy” oder “Kelly watch the stars” vermochten es, auch meinen rechten Fuß wippen zu lassen. Ich war selig und hatte das Bedürfnis, die Augen zu schließen und einfach nach hinten umzufallen. Völlig entspannt grinsend hatte ich einen Bewegungsradius eines Bierdeckels.

Schon ein merkwürdiges Konzert. Eine grandiose Lichtshow. Ein klarer, satter, nie zu lauter Sound und dazu ein fast apathisches, abwesend wirkendes Duo auf der Bühne. Die beiden Herren, an denen die langen Jahre ihrer Musiker-Karriere auch nicht spurlos vorbei gegangen sind, zeigten kaum Emotionen. Mit dem Rücken zueinander agierten sie an ihren Instrumenten, Gitarre rechts am Bühnenrand, Keyboard links am Bühnenrand. Sie erledigten professionell und stumm ihren Job. Nach jedem dritten Lied hauchte einer von beiden ein schüchternes “Dankeschön” ins Mikro. Das machte sie schon wieder sympathisch. Ich werfe ihnen keine französische Arroganz vor, sondern bin froh über dieses eigenartig schöne Konzert, das so anders verlief wie üblich. Jeder Ton saß perfekt. Die homogene Masse an AIR-Fans tanzten sich gemeinsam in Trance.

AIR auf der Bühne

Keine geballten Fäuste, kein pogendes Publikum, keine mitreißende Ansprache des Bandleaders an seine Zuhörer. Nein, nicht einmal politische oder wenigstens philosophische Texte. Keine Revolution und Aufrufe zum Weltverbessern. Denn heute Abend im Haus Auensee war die Welt gut, so wie sie ist.

Written by Julius in: Allgemein,Leipzig |
Jan
20
2010
3

Kein Hals-, aber ein Beinbruch

Da haben alle guten Wünsche und Segen nicht genügt – den Kito hats trotzdem erwischt. Gleich am ersten, lang ersehnten Skitag hat ein fieser Schneehaufen nach einem Sturz ihm das Bein verdreht. Folge: Schmerzen im Knie und wie die mitgereiste Physiotherapeutin mutmaßte: ein beschädigtes Außenband. Ohje. Das lange Gesicht vom Kito hättet ihr sehen sollen! Es war ein Jammer. Er war kaum wieder aufzubauen. Tja, aber gegen solche Unfälle ist oft kein Kraut gewachsen. Zum Glück hat sich das liebe Knie in den zwei Zwangs-Pausen-Tagen soweit erholt, dass er den Rest der Woche wieder mitfahren durfte. Nun aber zu dem erfreulichen Teil in diesem Bericht. Es war ja schließlich ein richtig toller Skiurlaub.

Skigruppe Fröhlich

Skigruppe Fröhlich

Von unserer zwölfköpfigen “Skigruppe Fröhlich” kannten wir vorher nur eine Person, Kitos Bruder. Dementsprechend gespannt beäugten sich alle Gruppenmitglieder noch am ersten Tag. Doch Sport verbindet und so waren wir schon ab dem zweiten Abend ein lockeres Team, dass viel Spaß haben konnte. Tagsüber erkundeten wir in kleineren Trupps das Skigebiet “Wilder Kaiser/ Brixental”. Der Wahnsinn, 280 Pistenkilometer lagen vor uns und ich kann behaupten, dass wir einen großen Teil davon mindestens einmal gefahren sind.  Gegen Mittag kam die Skigruppe Fröhlich zusammen und speiste bei wunderbaren Alpenpanorama wahlweise Germknödel (für Kito) oder Gulasch (für Julius). Nach der Nachmittagstour kehrten wir in heimischen aber doch leeren Apres-Skibars ein eh wir zurück in unser Luxus-Ferienhaus fuhren. Da wurde es dann meist erst richtig lustig. Sekttrinken in der Sauna, Kochsessions, Spiele- und DVD-Abende – so gingen unsere anstrengenden Skitage zu Ende. Sehr schön.

Klingt wie ganz großes Schwärmen? Zu Recht. Wetter toll, Skigebiet super, Gruppe lustig. Alles jut. Glaubt ihr nicht? Dann schaut euch die Beweisbilder an…

Kito schont sein Knie jetzt vorsorglich und verzichtet auf seine wöchentliche Ration Unihockey. Sicher, um gut rehabilitiert den zweiten Skiurlaub für 2010 zu planen ;-)

Euer Julius

Written by Julius in: Urlaub |
Jan
08
2010
3

Schwarze Piste, wir kommen!

Damit es auch immer schön spannend auf diesen Seiten bleibt, haben wir unsere Koffer das erste Mal schon gepackt und fahren morgen in der Früh gen Süden in den tiefen Schnee. Und obwohl man derzeit auch nach Norden auf Rügen bei 29cm Neuschnee skifahren könnte, fahren wir doch lieber in die Alpen. Dieses Mal geht es nach Kufstein, oder war es doch Kitzbühl ;-) . Und dieses Mal sind nicht wir die Organisatoren sondern nur Mitfahrer, auch das muss mal sein. 12 Männer, Frauen, Kinder sind es insgesamt, eine eigene Hütte haben wir und die Sauna ist hoffentlich schon vorgeheizt.

Die Vorfreude ist riesig, die neuen Ski schon mal kurz über Silvester angetestet und als gut empfunden, und der Helm, der langsam zur Pflicht wird (man wird ja nicht jünger, und was im Kopf ist, soll auch drin bleiben), ist auch eingetroffen. Hoffen wir nur, dass wir mit dem Auto gut durchkommen, im Radio hört man ja schon von einigen Problemchen. Aber es ist ja auch immer wieder das Gleiche, fällt mal bisschen Schnee, bricht gleich das Chaos aus. Wir finden es schön, endlich macht der Winter wieder seinem Namen aller Ehre und möge der Schnee noch lange liegen blieben.

Ski heil! Kito.

Written by Kito in: Urlaub |
Dez
31
2009
4

Auf ein Neues!

Die letzten Tage in diesem Jahr verbrachten wir ziemlich ruhig. Nach den Weihnachtsfeiertagen, die wie gewöhnlich geprägt waren von teils stressigen Familienbesuchen und kontinuierlichem Essen, tat es uns beiden gut, einfach nur im winterlichen Erzgebirge umherzuwandern. Wie herrlich, auf dem Pfaffenstein sitzen, glühende Wangen, Tee aus der Thermoskanne genießen und ein paar leichte Schneeflocken spüren.

Wenn man so zur Ruhe kommt, denkt man über das vergangene und kommende Jahr nach. Viel hat sich verändert in 2009. Ich habe mein Studium in Mittweida abgeschlossen, den Berufseinstieg und den damit verbundenen Umzug nach Leipzig gewagt. Kito hat seinen Traum vom Spitsbergen-Trip erfüllt und nun auch sein letztes Studienjahr angebrochen.
Es bleibt also auch 2010 wieder spannend. Nun ist Kito dran, er muss nachlegen, ebenfalls sein Studium beenden, seinen letzten freien Sommer mit seiner Abschlussarbeit verbringen und einen Job finden.
Eins ist über alle dem sicher: wir schaffen das zusammen.

bild-1

Heute ist Silvester. Also auch allerhöchste Zeit, sich ein paar gescheite Vorsätze fürs kommende Jahr auszudenken. Aber darin bin ich nicht gut. Ich nehme mir nicht viel vor. Mein einzig ernst zu nehmender Vorsatz für 2010 bleibt weiterhin “Nächstes Silvester will ich wieder zusammen mit Kito feiern”!

An all unsere lieben Leser gehen die Wünsche für ein erfolgreiches, gesundes, Glück bringendes, aufregendes Jahr 2010, in dem wir uns hoffentlich alle oft sehen werden, sei es auf Kochabenden, Bootstouren, Fjordangeln, Gassirunden oder Kletterrouten…

Euer Julius
P.S. unter Beweisbilder gibts noch ein paar (halb)winterliche Impressionen

Written by Julius in: Allgemein |
Dez
15
2009
1

Schneeflöckchen Weißröckchen

Wieder ist es mal still um diesen Blog geworden und wie Rico immer schön zu sagen hat; auf eins kann man sich immer verlassen: Zeit vergeht. Also liegt es an mir, der werten Leserschaft vom Tun & Schaffen von mir und Julius zu berichten.

Wenn sich hier im deutschen Lande nur noch alles ums Thema Weihnachten dreht, Weihnachtsgeschenke kaufen, Weihnachtsgeschenke basteln, gibt es andere Ecken auf der Welt, wo dieser Hype noch nicht durchgedrungen ist. Und bevor man vor Dunkelheit und Kälte immer mehr verblasst, habe ich mir noch mal schöne Weihnachtsbräune in Doha (Qatar) abgeholt. Noch mal die kurzen Hosen und T-Shirts rausgekrammt und die Badehose nicht vergessen (obwohl ich nicht zum baden gekommen bin). So ging es für mich letzten Sonnabend für eine Woche zur Gymnasiade (Olympiade -> professionelle Sportler, Universiade -> semiprofessionelle Studenten, Gymnasiade -> Schulsportfest) nach Qatar, 30 Grad Sonnenschein pur. Viel gab es nicht zu tun, aber die Tage waren trotzdem ziemlich lang und die Schlafphasen dementsprechend kurz. Aber insgesamt hat es doch Spaß gemacht, alte Kollegen aus Leipziger Zeiten getroffen und ein bisschen Weihnachtsgeld dazu verdient.

Als Überraschung stieß ich dann Sonntag nachmittag noch zu Julius privater Stadtführung für ihren Paps und seine Frau Renate. Die beiden haben ein wunderschönes Wochenende im wunderschönen Leipzig verbracht, viel gesehen, geschnattert und Glühwein getrunken. Und obwohl 40 Stunden ohne Schlaf hinter mir lagen, sind wir alle Viere noch schön über den Weihnachtsmarkt gebummelt, haben lecker Steak gegessen und viel gequatscht. Halb sechs ging es dann für die beiden wieder Richtung Hannover und für mich ins Bett. Ich hab geschlafen wie ein Stein und, wie man mir berichtet hat, geschnarcht wie ein Bär (Tschuldigung).

Jetzt liegt noch eine Woche Uni und Arbeit vor uns, bevor wir uns beherzt in die Weihnachtszeit stürzen können. In Altenberg schneit es derweil schön brav, so dass einer weißen Weihnacht nichts im Wege steht und genügend Feuerholz für den Kamin liegt hoffentlich auch schon bereit. In diesem Sinne, eine fröhliche Vorweihnachtszeit!
p301109_183802

Written by Kito in: Allgemein |
Nov
14
2009
2

Na endlich…

Wie die Zeit rast. Mann Mann Mann.
Aber nun endlich habe ich es geschafft, die ersten Bilder, die wir mit der neuen obertollen Digitalkamera geschossen haben, online zu stellen. Taaadaaa. Tja, was braucht es große Worte? Schaut euch einfach die Bilder an. Wir waren im Zoo unterwegs und fotografierten alles, was sich bewegte ;-)

Gut, ich muss zugeben, dass einige Fehlschüsse dabei waren, die schnellstens eliminiert werden mussten. Aber das liegt wohl noch an der ungewohnten Handhabung. Trotzdem macht es ungemein Spaß, die Kamera zu erproben, die Einstellungen zu testen und sich über die Ergebnisse zu freuen. Das Bedienheft ist dick, also werde ich wohl noch eine ganze Weile brauchen, um wirklich sicher im Umgang mit der neuen Technik zu sein.

Eines der ersten Spielereien von Kito

Eines der ersten Spielereien von Kito

Ich nehme euch mit auf diesen Weg und lasse euch durch Bilder an der (hoffentlich tatsächlich stattfindenden) Entwicklung teilhaben. Also los jetzt, Teil I unter “Beweisfotos”…

Noch eine Anmerkung: zur Zeit gibt es einen kleinen Bug, bei Verwendung der NextGen Gallery in Verbindung mit 1&1 können keine ordentlichen Thumbnails mehr erstellt werden. Sehr ärgerlich. Deshalb nicht wundern, wie hässlich die aktuelle Galerie aussieht. Es ist nicht unser Fehler. Also: Schön die Bilder im Großformat durchblättern und nebenbei überlegen, welchen alternativen Anbieter ihr uns statt 1&1 empfehlen könnt.

Julius

PS.: Der Bug wurde mit einem kleinen Trick behoben. Bei 1&1 benutzt der Server PHP-Version 4.9.4, benötigt wird aber mindestens php 5. Falls jemand das gleiche Problem habt, schreibt euch einfach eine .htaccess Datei mit dem Inhalt:

AddType x-mapp-php5 .php

AddHandler x-mapp-php5 .php
und ladet sie hoch. Voila

Written by Julius in: Allgemein,Heimat,Leipzig |

Powered by WordPress | Aeros Theme | TheBuckmaker.com WordPress Themes