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	<title>Kito &#38; Julius im Waldstraßenviertel</title>
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	<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:19:59 +0000</pubDate>
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		<title>Zurück aus dem Urlaub …</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kito</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[… und heute gleich wieder der erste Arbeitstag. Die Extreme ist kaum zu übertreffen; erst tiefste Natur und nächtigen in der Blockhütte, nun wieder vor dem Rechner sitzen. Das Leben kann so gemein sein.
Dieses Jahr müssen wir auch bisschen mit unseren Urlaubstagen sparen, denn die ungünstigste aller Kalender-Konstellationen hat dieses Jahr Deutschland erwischt und beschert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und heute gleich wieder der erste Arbeitstag. Die Extreme ist kaum zu übertreffen; erst tiefste Natur und nächtigen in der Blockhütte, nun wieder vor dem Rechner sitzen. Das Leben kann so gemein sein.</p>
<p>Dieses Jahr müssen wir auch bisschen mit unseren Urlaubstagen sparen, denn die ungünstigste aller Kalender-Konstellationen hat dieses Jahr Deutschland erwischt und beschert uns alle Feiertage zum Wochenende. Letzte Woche waren wir nun in der Ferienregion Berchtesgadener Land. Zuerst haben wir 3 Tagestouren von unserer Pension aus gestartet und nachdem wir fit im Bereich Bergwandern waren sind wir noch mal 3 Touren von Hütte zu Hütte gelaufen. Es war wirklich ein schöner Urlaub. Das Wetter hat einigermassen mitgespielt, zuerst gab es Sonnenbrand, am Ende Regen, doch das stört einen echten  Wandersmann und -frau nicht. Auf der Rückfahrt haben wir uns noch Salzburg und Burghausen angeschaut. Doch, wie immer, sagen <a href="http://www.kito-julius.de/?page_id=565">Bilder</a> mehr als 1000 Worte. Also seht selbst!</p>
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		<title>Warum immer soweit reisen, …</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kito</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[… wenn&#8217;s in der Heimat doch immer am schönsten ist. Und die Sächsische Schweiz kann man nicht oft genug besuchen. Da Julius schon letztens mit ihrer Gruppe dort war und ich zusammen mit meinem Cousin Hänsi unsere Chesterfield-Couch in Berlin holen mussten und ich deshalb nicht mitkommen konnte, schreite es nur so nach einer Wiederholung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… wenn&#8217;s in der Heimat doch immer am schönsten ist. Und die Sächsische Schweiz kann man nicht oft genug besuchen. Da Julius schon letztens mit ihrer Gruppe dort war und ich zusammen mit meinem Cousin Hänsi unsere Chesterfield-Couch in Berlin holen mussten und ich deshalb nicht mitkommen konnte, schreite es nur so nach einer Wiederholung. Aber alles der Reihe nach.</p>
<p>Hänsi und ich sind also nach Berlin gereist und haben Möbelfuhrunternehmen gespielt. Ich glaube insgesamt sind wir zweimal komplett von Ost nach West und von Süd nach Nord gefahren. Ein Schrank musste dahin, der andere dorthin und ein Fahrrad noch nach da. Doch das Hauptanliegen war natürlich die Abholung unserer &#8220;neuen&#8221; Couch. Und eigentlich sind es ja drei. Ich sag euch, die drei kubischen Elemente in einen Transporter zu frachten ist schwieriger als Tetris im zehnten Level zu spielen. Ich glaube 2 Stunden haben wir gebraucht, bis alles passte. Ach ja, und ein Schrank musste ja auch noch mit rein und in Halle wieder raus. War trotzdem eine schöne Fahrt, schönes Wetter und viel gequatscht.</p>
<p>Danach war ich noch mal für fünf Tage (Julius berichtete) in Rom. War aber eigentlich nicht der Rede wert. Gearbeitet hab ich dort. Doch am meisten hab ich mich gefreut den Micha mal wieder zu sehen. Gab ja viel zu berichten, denn immerhin haben wir uns fast vier Jahre nicht gesehen. Also alles in den fünf Tagen nachgeholt, und uns die Pizza, den Wein und das Gelatino schmecken lassen.</p>
<p>In Leipzig sind wir in das Kubb-Fieber gefallen. Kubb - was ist denn das? Kubb, auch Hägars Wikingerschach genannt, ist ein Geschicklichkeitsspiel, was man wunderbar auf jeder Wiese und jedem Wetter spielen kann. Und da sich auf unserer &#8220;Kubb&#8221;-Wiese nebenan auch gleich noch unser Lieblings-Draussen-Lokal &#8220;Zierlich-Manierlich&#8221; befindet, kann und konnte man uns dort des Öfteren spielen sehen. Es gibt zwei Teams, die versuchen, gegenseitig fünf Klötzer umzuwerfen und am Ende den König. Zu kompliziert? Kommt vorbei, wir zeigen es euch. Und nachdem wir nun fleißig trainiert hatten, haben wir uns auch gleich noch für den 1. Kubb-Cup Leipzigs angemeldet. Gewonnen haben wir leider nicht, aber zusammen mit Paula und Birk das jüngste Team des Turniers gestellt.</p>
<p>Da das Wetter auch immer mehr mitspielt, hält uns eigentlich nichts mehr in unseren eigenen vier Wänden. Jedes Spiel der Fußball-WM wird unter freien Himmel angeschaut, ganz nach unserem Motto &#8220;Keine Bar doppelt - Jedes Spiel woanders&#8221;. Und wenn wir zu viel vom Fußball haben, geht&#8217;s zum Klettern in den Steinbruch bei Brandis oder wie letztes Wochenende zum boofen in die Sächsische Schweiz.</p>
<p>Urlaub haben wir trotzdem noch gebucht. Im August soll es in die &#8220;richtigen&#8221; Berge gehen, die Alpen. Julius war noch nie im Sommer da, und weil sie im August Geburtstag hat, wird ihr der Wunsch auch gleich noch mit erfüllt.</p>
<p>Ach so, und falls sich jemand fragt, was ich so eigentlich unter der Woche treibe; da schreibe ich fleißig an meiner Diplomarbeit. Mein neues Zuhause, die Deutsche Nationalbibliothek. Das Thema, &#8220;Der Einsatz der Integral-Fotografie als 3D-TV System&#8221;. Nicht schlecht, was? Hab ich mir selber überlegt und spannend ist das Thema allemal. Und ich verspreche euch, bald tragt ihr keine Brille mehr, wenn ihr im Kino 3D-Effekte erleben wollt <img src='http://www.kito-julius.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Schaut euch die <a href="http://www.kito-julius.de/?page_id=565">Fotos</a> an!</p>
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		<title>Endlich Sommer - Endlich Draußen sein!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 19:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Oslo]]></category>

		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Ups, schon wieder eine ganze Weile her seit dem letzten Eintrag. Aber ehrlich: seitdem ich eh mindestens 8 Stunden täglich beruflich im Web unterwegs bin und für meinen Job blogge, twittere und surfe, sinkt die Lust, auch privat eben diese Tätigkeiten auszuüben. Viel viel viel Lieber bin ich bei diesem wunderbaren Wetter draußen unterwegs. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ups, schon wieder eine ganze Weile her seit dem letzten Eintrag. Aber ehrlich: seitdem ich eh mindestens 8 Stunden täglich beruflich im Web unterwegs bin und für meinen Job blogge, twittere und surfe, sinkt die Lust, auch privat eben diese Tätigkeiten auszuüben. Viel viel viel Lieber bin ich bei diesem wunderbaren Wetter draußen unterwegs. Und so waren unsere vergangenen Wochenenden von Outdooraktivitäten geprägt.</p>
<p>Mitte Mai ging es zusammen mit Viv, Alex und Frasier nach Oslo. Wieder einmal stand Fähnchenschwenken, Nationalhymnesingen und Eisessen zum Nationalfeiertag Norwegens auf unserem Programm. Einfach wunderbar! Krabbenessen, Bootfahren, die Stadt entdecken. Wir suchten uns bisher unbekannte Stadtviertel auf, ließen uns treiben und genossen die Zeit in Norwegen. Ja, eine lustige Zeit, nicht zuletzt aufgrund unseres Überraschungsbesuchs, der uns Lachtränen in die Augen zauberte.</p>
<p>Aber seht selbst: Bilder unter &#8220;<a href="http://www.kito-julius.de/?page_id=565" target="_blank">Beweisfotos</a>&#8220;.</p>
<p>Dort seht ihr auch Fotos von unserm nächsten Wochenende - Paddeltour in Mecklenburg-Vorpommern. Die Gruppenstärke an diesem Wochenende: 15 Mann. Trotzdem liefen die drei Paddeltage sehr chillig ab. Tagsüber paddeln, abends schön Zelte aufbauen, am Lagerfeuer sitzen und Gitarrenmusik lauschen. Schick.</p>
<p>Eine ähnlich große Gruppe, 12 Mann, machte es sich ein Wochenende später zur Aufgabe, die Boofen in der Sächsischen Schweiz zu erkunden. Ein intensives Naturerlebnis. Noch nie habe ich in der Sächsischen Schweiz gebooft. Achso, für alle Stadtkinder: boofen bedeutet &#8220;Schlafen unter freiem Himmel&#8221;. Heißt: man sucht sich einen Felsvorsprung, breitet seine Isomatte aus und schläft unterm Sternenhimmel ein. Es ist erstaunlich, wie weit weg man sich von jeglicher Zivilisation fühlt. Dabei ist es nur eine halbe Autostunde von Dresden  entfernt. So verlebten wir ein sehr ruhiges, ausgeglichenes Wanderwochenende mit netten Leuten und einprägsamen Momenten.</p>
<p>So, naja, ähm, war ja gar nicht so schwer  ;-) Vielleicht sollte ich mir doch des Öfteren wieder vornehmen, einen kurzen Lagebericht zu verfassen.</p>
<p>Schaut euch die <a href=http://www.kito-julius.de/?page_id=565" target="_blank">Beweisfotos</a> an!</p>
<p>Nächstes Mal meldet sich vielleicht wieder Kito - wahlweise mit einem Bericht aus Rom oder von seiner Diplomarbeit.</p>
<p>Euer Julius</p>
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		<title>Umzug, los geht&#8217;s</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 19:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kito</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mittweida]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist endgültig der letzte Tag für mich in Mittweida, die Mensakarte hab ich schon eingereicht und morgen setzt sich der große Trott von sagenhaften 2 Transportern mit dem Ziel Leipzig, Gustav-Adolf-Straße 39, in Bewegung. Für die pfiffigen Leser ergibt sich hiermit schon mal unsere neue Anschrift. Die neue Wohnung ist schon frisch gestrichen, jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist endgültig der letzte Tag für mich in Mittweida, die Mensakarte hab ich schon eingereicht und morgen setzt sich der große Trott von sagenhaften 2 Transportern mit dem Ziel Leipzig, Gustav-Adolf-Straße 39, in Bewegung. Für die pfiffigen Leser ergibt sich hiermit schon mal unsere neue Anschrift. Die neue Wohnung ist schon frisch gestrichen, jetzt fehlen noch die Möbel. Für alle die es interessiert, Schlafzimmer trägt den Farbnamen Aubergine und die Stube Cappuccino. Mal sehen, es werden sicher paar Bilder folgen, denn selbst ich stelle mir unter den Farbnamen ganz andere Farbtöne vor.</p>
<p>So und wenn ihr jetzt noch mal fragt, wie es mit der Abschlussarbeit vorangeht: Abschlussarbeit? Da ein Mann wissenschaftlich bewiesen nicht multitasking-fähig ist, geschieht auch bei mir alles nacheinander und in geordneten Bahnen. Aber ich verspreche schon im Mai geht es dann endgültig los. Obwohl, der Mai ist auch schon wieder halb verplant. Erste Woche in die Schweiz, Auffrischen meiner Zeitnehmerqualitäten, zweite Woche geht&#8217;s nach Oslo. Wieder mal steht der norwegische Nationalfeiertag an und Kito &#038; Julius werden wieder kräftig die norwegischen Flaggen wedeln. Hier sei nochmals herzlichst Dank an FU &#038; Rene gesagt, die uns die Flüge spendieren. (Ist da etwas im Busche und sie geben ihr Bestes um uns endgültig nach Norwegen zu treiben?) Die dritte Woche heißt es dann paddeln in der Mecklenburgische Seenplatte. Schon mal geplant, doch Salmonellen machten einen Strich durch die Unterhose. Diesmal klappt&#8217;s. Und jetzt sagt mir mal einer, wo ist da Platz für eine Abschlussarbeit?</p>
<p>Ihr seht, mächtig was los im Hause und uns wird definitiv nicht langweilig, versprochen. Euch natürlich auch nicht, denn wir werden wieder fleißig berichten.</p>
<p>Seid gegrüßt! Kito</p>
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		<title>Wohnungssuche</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 12:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kito</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Hintergrundbild passt immer noch zur aktuellen Wettersituation hier in Mittweida bzw. Leipzig und dass, obwohl in fünf Tagen Frühlingsanfang sein soll. Aber bis dahin schneit es wunderschön weiter.
Mit unserer Wohnungssuche in Leipzig sind wir leider auch noch nicht weiter voran geschritten. Meist gibt es immer einen kleinen Makel, sei es eine alte Dame, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Hintergrundbild passt immer noch zur aktuellen Wettersituation hier in Mittweida bzw. Leipzig und dass, obwohl in fünf Tagen Frühlingsanfang sein soll. Aber bis dahin schneit es wunderschön weiter.</p>
<p>Mit unserer Wohnungssuche in Leipzig sind wir leider auch noch nicht weiter voran geschritten. Meist gibt es immer einen kleinen Makel, sei es eine alte Dame, die bis zu ihrem Tode in der gesamten Wohnung geraucht hat oder die lauteste Straße Leipzigs, die direkt am Schlafzimmer vorbeiführt. Ihr seht, so einfach ist das nicht und unsere Ansprüche sind ziemlich hoch. Aber falls jemand jemanden kennt, der aus seiner Traumwohnung ausziehen möchte, zögert nicht und teilt es uns mit. Hier noch mal unsere Wunschliste: zentrumsnah (sei es Südvorstadt, Plagwitz oder Gohlis-Süd), mindestens 75 Quadratmeter, maximale Warmmiete 670,- Euro, vielleicht nicht grad Erdgeschoss oder Hochparterre und als guter Letzt der Balkon in Richtung Süd-West.</p>
<p>Ansonsten geht heut Abend meine Reise in Richtung Südamerika los. Aber auch diesmal werde ich es nicht schaffen, auf die andere Seite des Äquators zu gelangen. Obwohl es diesmal die kürzeste Entfernung sein wird. Ziel der Reise ist Medellin in Kolumbien. Grund der Reise die South American Games. Ein kleiner Einsatz für SwissTiming und diesmal den Sponsor Tissot um den Arm wird es sein. Medellin, auch bekannt als die gefährlichste Stadt der Welt, also drückt mir mal die Daumen, dass ich zurück komme <img src='http://www.kito-julius.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Ich begebe mich nun mal auf die 21-stündige Hinreise bevor ich am 24. März nach 25-stündiger Rückreise wieder hier sein werde. Man diese Reisezeiten; wann erfindet endlich jemand den Teleporter? (Vielleicht ein Diplomthema!?!)</p>
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		<title>MILOW - für MIch ein bisschen LOW</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Kehre grad heim von einem weiteren Haus-Auensee-Konzert. Dieses Mal on Stage: Milow. Ja richtig, man kennt die Band kaum. Einzig der Radio-Ohrwurm &#8220;Ayo&#8221; ist dem ein oder anderen ein Begriff. Leute, die mich kennen, können wahrscheinlich kaum glauben, dass ich bei Milow war. Aber als Kollegin Jasmin mich vor einigen Wochen zum Konzert einlud, konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kehre grad heim von einem weiteren Haus-Auensee-Konzert. Dieses Mal on Stage: Milow. Ja richtig, man kennt die Band kaum. Einzig der Radio-Ohrwurm &#8220;Ayo&#8221; ist dem ein oder anderen ein Begriff. Leute, die mich kennen, können wahrscheinlich kaum glauben, dass ich bei Milow war. Aber als Kollegin Jasmin mich vor einigen Wochen zum Konzert einlud, konnte ich einfach nicht absagen. Viel zu sehr mag ich solche Abendprogramme. Also mal ehrlich: man sollte viel viel öfter zu kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten, Theateraufführungen oder Kunstausstellungen pilgern, statt das stupide TV-Programm zu erdulden. Und ja, man sollte vor allem zu bisher unbekannten Künstlern gehen, Horizont erweitern und so.</p>
<p>Nun aber zum Konzert. Auch ich kannte vor dem Konzert genau ein Lied der Band, besagter Song &#8220;Ayo&#8221; hat es in den vergangenen Wochen in die A-Schleife der Pop-Radiosender geschafft und war daher kaum mehr wegzudenken. Ich war also denklich schlecht auf das Konzert vorbereitet. Ganz im Gegensatz zu meinen Mitmenschen, die fleißig mitsangen - im falschen Englisch - mit sächsischem Dialekt. Wunderbar. Typischer Milow-Konzertgänger: Pärchen. Pärchen, Pärchen überall. Pärchen, die abwechselnd knutschen oder genau vor mir ihr Handy mit ausgestreckten Armen gen Bühne halten und Aufnahmen machen. Nicht nur Fotos (natürlich immer mit Blitz), nein auch Videos wurden zahlreich aufgenommen. Da frage ich mich: mit welchem Sinn? Was bringt ein Video, mit mieser Ton- und Bildqualität, verwackelt, aufgenommen auf einem mittelmäßigem Handy aus der zehnten Reihe? Ich verstehe es nicht. Und ich bin auch der Meinung, dass nicht jeder überall mit billigen Handys Fotos machen darf. Schade um den Speicherplatz auf dieser Welt. Leute, genießt doch lieber das Konzert, schaut nach vorn, lasst euch fallen und lebt ganz oldschool ein paar Stunden offline!</p>
<p>Nicht aufregen. Ähm, na gut, dann sag ich was zur Band. Die Band an sich scheint schon ewig Musik zu spielen. Ein gut eingestimmtes Team, dem man gern abnimmt, dass sie sich auf der Bühne wohl fühlen. Leicht weichgespülte, melancholische, radiotaugliche Popsongs kamen von der Bühne. Ja doch, es war ein schönes Konzert zum Montagabend. Ein bisschen, ohne es böse zu meinen, erinnerte mich das Konzert an alte Cottbuser-Stadtfest Zeiten. Da hätte Milow auch gut hingepasst. Der Sänger, dem wohl die meisten Kreischer der pubertierenden Mädchen galten, war deutlich zu alt, um als Teenie-Schwarm durchzugehen. Aber wen kümmerts. Sicher hat er auch den Müttern unter den Fans ganz gut gefallen. Nur ich saß irgendwie zwischen den Stühlen und fühlte mich irgendwie ein bisschen zu alt und ein bisschen zu jung, um irgendwo dazu zu gehören.</p>
<p>Naja, gut, war ja auch schwer, nach so einem umwerfenden Konzert von AIR wieder ein ähnlich gutes Konzert zu erleben. Aber ich gebe nicht auf, nehme mir vor, dieses Jahr exorbitant viele Konzerte zu besuchen und statt dessen die Glotze mit Ignoranz zu strafen. Schließlich weiß ich, dass ich viel wertvollere Erinnerungen aus solchen Konzertabenden nehme als es je ein TV-Abend könnte&#8230;</p>
<p>Euer Julius</p>
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		<title>Love is in the AIR</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 23:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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Ich komme gerade vom AIR-Konzert und muss euch dran teilhaben lassen. Das Elektro-Duo gab heute sein erstes Konzert in Leipzig. Das altehrwürdige Haus Auensee bot genau die richtige Atmosphäre. Es war traumhaft. Ein Konzert, das auch gut ein Sitzkonzert hätte sein können. Trotz meines genialen Standpunktes in der fünften Reihe, ging es ruhig zu. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-556" title="bild-1" src="http://www.kito-julius.de/wp-content/uploads/2010/01/bild-1.png" alt="bild-1" width="489" height="289" /></p>
<p>Ich komme gerade vom AIR-Konzert und muss euch dran teilhaben lassen. Das Elektro-Duo gab heute sein erstes Konzert in Leipzig. Das altehrwürdige Haus Auensee bot genau die richtige Atmosphäre. Es war traumhaft. Ein Konzert, das auch gut ein Sitzkonzert hätte sein können. Trotz meines genialen Standpunktes in der fünften Reihe, ging es ruhig zu. Die Zuhörer, und da bildete ich keine Ausnahme, gingen sparsam mit ihren Bewegungen um. Ich wiegte mich im Takt, mal wippte der linke Fuß, zeitweise nickte auch mein Kopf synchron zu den Tönen. Nur die absoluten Kracher wie &#8220;Sexy Boy&#8221; oder &#8220;Kelly watch the stars&#8221; vermochten es, auch meinen rechten Fuß wippen zu lassen. Ich war selig und hatte das Bedürfnis, die Augen zu schließen und einfach nach hinten umzufallen. Völlig entspannt grinsend hatte ich einen Bewegungsradius eines Bierdeckels.</p>
<p>Schon ein merkwürdiges Konzert. Eine grandiose Lichtshow. Ein klarer, satter, nie zu lauter Sound und dazu ein fast apathisches, abwesend wirkendes Duo auf der Bühne. Die beiden Herren, an denen die langen Jahre ihrer Musiker-Karriere auch nicht spurlos vorbei gegangen sind, zeigten kaum Emotionen. Mit dem Rücken zueinander agierten sie an ihren Instrumenten, Gitarre rechts am Bühnenrand, Keyboard links am Bühnenrand. Sie erledigten professionell und stumm ihren Job. Nach jedem dritten Lied hauchte einer von beiden ein schüchternes &#8220;Dankeschön&#8221; ins Mikro. Das machte sie schon wieder sympathisch. Ich werfe ihnen keine französische Arroganz vor, sondern bin froh über dieses eigenartig schöne Konzert, das so anders verlief wie üblich. Jeder Ton saß perfekt. Die homogene Masse an AIR-Fans tanzten sich gemeinsam in Trance.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-559" title="AIR auf der Bühne" src="http://www.kito-julius.de/wp-content/uploads/2010/01/bild-31.png" alt="AIR auf der Bühne" width="442" height="292" /></p>
<p>Keine geballten Fäuste, kein pogendes Publikum, keine mitreißende Ansprache des Bandleaders an seine Zuhörer. Nein, nicht einmal politische oder wenigstens philosophische Texte. Keine Revolution und Aufrufe zum Weltverbessern. Denn heute Abend im Haus Auensee war die Welt gut, so wie sie ist.</p>
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		<title>Kein Hals-, aber ein Beinbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 20:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Da haben alle guten Wünsche und Segen nicht genügt - den Kito hats trotzdem erwischt. Gleich am ersten, lang ersehnten Skitag hat ein fieser Schneehaufen nach einem Sturz ihm das Bein verdreht. Folge: Schmerzen im Knie und wie die mitgereiste Physiotherapeutin mutmaßte: ein beschädigtes Außenband. Ohje. Das lange Gesicht vom Kito hättet ihr sehen sollen! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left; ">Da haben alle guten Wünsche und Segen nicht genügt - den Kito hats trotzdem erwischt. Gleich am ersten, lang ersehnten Skitag hat ein fieser Schneehaufen nach einem Sturz ihm das Bein verdreht. Folge: Schmerzen im Knie und wie die mitgereiste Physiotherapeutin mutmaßte: ein beschädigtes Außenband. Ohje. Das lange Gesicht vom Kito hättet ihr sehen sollen! Es war ein Jammer. Er war kaum wieder aufzubauen. Tja, aber gegen solche Unfälle ist oft kein Kraut gewachsen. Zum Glück hat sich das liebe Knie in den zwei Zwangs-Pausen-Tagen soweit erholt, dass er den Rest der Woche wieder mitfahren durfte. Nun aber zu dem erfreulichen Teil in diesem Bericht. Es war ja schließlich ein richtig toller Skiurlaub.</p>
<p style="text-align: left; ">
<p><div id="attachment_551" class="wp-caption aligncenter" style="width: 348px"><img class="size-full wp-image-551   " title="bild-71" src="http://www.kito-julius.de/wp-content/uploads/2010/01/bild-71.png" alt="Skigruppe Fröhlich" width="338" height="251" /><p class="wp-caption-text">Skigruppe Fröhlich</p></div></p>
<p>Von unserer zwölfköpfigen &#8220;Skigruppe Fröhlich&#8221; kannten wir vorher nur eine Person, Kitos Bruder. Dementsprechend gespannt beäugten sich alle Gruppenmitglieder noch am ersten Tag. Doch Sport verbindet und so waren wir schon ab dem zweiten Abend ein lockeres Team, dass viel Spaß haben konnte. Tagsüber erkundeten wir in kleineren Trupps das Skigebiet &#8220;Wilder Kaiser/ Brixental&#8221;. Der Wahnsinn, 280 Pistenkilometer lagen vor uns und ich kann behaupten, dass wir einen großen Teil davon mindestens einmal gefahren sind.  Gegen Mittag kam die Skigruppe Fröhlich zusammen und speiste bei wunderbaren Alpenpanorama wahlweise Germknödel (für Kito) oder Gulasch (für Julius). Nach der Nachmittagstour kehrten wir in heimischen aber doch leeren Apres-Skibars ein eh wir zurück in unser Luxus-Ferienhaus fuhren. Da wurde es dann meist erst richtig lustig. Sekttrinken in der Sauna, Kochsessions, Spiele- und DVD-Abende - so gingen unsere anstrengenden Skitage zu Ende. Sehr schön.</p>
<p style="text-align: left; ">Klingt wie ganz großes Schwärmen? Zu Recht. Wetter toll, Skigebiet super, Gruppe lustig. Alles jut. Glaubt ihr nicht? Dann schaut euch die Beweisbilder an&#8230;</p>
<p style="text-align: left; ">Kito schont sein Knie jetzt vorsorglich und verzichtet auf seine wöchentliche Ration Unihockey. Sicher, um gut rehabilitiert den zweiten Skiurlaub für 2010 zu planen <img src='http://www.kito-julius.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left; ">Euer Julius</p>
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		<title>Schwarze Piste, wir kommen!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 10:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kito</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit es auch immer schön spannend auf diesen Seiten bleibt, haben wir unsere Koffer das erste Mal schon gepackt und fahren morgen in der Früh gen Süden in den tiefen Schnee. Und obwohl man derzeit auch nach Norden auf Rügen bei 29cm Neuschnee skifahren könnte, fahren wir doch lieber in die Alpen. Dieses Mal geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit es auch immer schön spannend auf diesen Seiten bleibt, haben wir unsere Koffer das erste Mal schon gepackt und fahren morgen in der Früh gen Süden in den tiefen Schnee. Und obwohl man derzeit auch nach Norden auf Rügen bei 29cm Neuschnee skifahren könnte, fahren wir doch lieber in die Alpen. Dieses Mal geht es nach Kufstein, oder war es doch Kitzbühl ;-). Und dieses Mal sind nicht wir die Organisatoren sondern nur Mitfahrer, auch das muss mal sein. 12 Männer, Frauen, Kinder sind es insgesamt, eine eigene Hütte haben wir und die Sauna ist hoffentlich schon vorgeheizt.</p>
<p>Die Vorfreude ist riesig, die neuen Ski schon mal kurz über Silvester angetestet und als gut empfunden, und der Helm, der langsam zur Pflicht wird (man wird ja nicht jünger, und was im Kopf ist, soll auch drin bleiben), ist auch eingetroffen. Hoffen wir nur, dass wir mit dem Auto gut durchkommen, im Radio hört man ja schon von einigen Problemchen. Aber es ist ja auch immer wieder das Gleiche, fällt mal bisschen Schnee, bricht gleich das  Chaos aus. Wir finden es schön, endlich macht der Winter wieder seinem Namen aller Ehre und möge der Schnee noch lange liegen blieben.</p>
<p>Ski heil! Kito.</p>
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		<title>Auf ein Neues!</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 12:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Tage in diesem Jahr verbrachten wir ziemlich ruhig. Nach den Weihnachtsfeiertagen, die wie gewöhnlich geprägt waren von teils stressigen Familienbesuchen und kontinuierlichem Essen, tat es uns beiden gut, einfach nur im winterlichen Erzgebirge umherzuwandern. Wie herrlich, auf dem Pfaffenstein sitzen, glühende Wangen, Tee aus der Thermoskanne genießen und ein paar leichte Schneeflocken spüren.
Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die letzten Tage in diesem Jahr verbrachten wir ziemlich ruhig. Nach den Weihnachtsfeiertagen, die wie gewöhnlich geprägt waren von teils stressigen Familienbesuchen und kontinuierlichem Essen, tat es uns beiden gut, einfach nur im winterlichen Erzgebirge umherzuwandern. Wie herrlich, auf dem Pfaffenstein sitzen, glühende Wangen, Tee aus der Thermoskanne genießen und ein paar leichte Schneeflocken spüren.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn man so zur Ruhe kommt, denkt man über das vergangene und kommende Jahr nach. Viel hat sich verändert in 2009. Ich habe mein Studium in Mittweida abgeschlossen, den Berufseinstieg und den damit verbundenen Umzug nach Leipzig gewagt. Kito hat seinen Traum vom Spitsbergen-Trip erfüllt und nun auch sein letztes Studienjahr angebrochen.<br />
Es bleibt also auch 2010 wieder spannend. Nun ist Kito dran, er muss nachlegen, ebenfalls sein Studium beenden, seinen letzten freien Sommer mit seiner Abschlussarbeit verbringen und einen Job finden.<br />
Eins ist über alle dem sicher: wir schaffen das zusammen.</p>
<p style="text-align: left;">
<img class="aligncenter size-full wp-image-539" title="bild-1" src="http://www.kito-julius.de/wp-content/uploads/2009/12/bild-1.png" alt="bild-1" width="323" height="431" /></p>
<p>Heute ist Silvester. Also auch allerhöchste Zeit, sich ein paar gescheite Vorsätze fürs kommende Jahr auszudenken. Aber darin bin ich nicht gut. Ich nehme mir nicht viel vor.  Mein einzig ernst zu nehmender Vorsatz für 2010 bleibt weiterhin &#8220;Nächstes Silvester will ich wieder zusammen mit Kito feiern&#8221;!</p>
<p>An all unsere lieben Leser gehen die Wünsche für ein erfolgreiches, gesundes, Glück bringendes, aufregendes Jahr 2010, in dem wir uns hoffentlich alle oft sehen werden, sei es auf Kochabenden, Bootstouren, Fjordangeln, Gassirunden oder Kletterrouten&#8230;</p>
<p>Euer Julius<br />
P.S. unter Beweisbilder gibts noch ein paar (halb)winterliche Impressionen</p>
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