Okt
21
2010
1

Schon wieder unterwegs …

Ja ja, wieder eine Weile nichts passiert (zumindest im Blog), aber eigentlich sind unsere Tage immer bis zum Rande voll. Ich hoffe, wir schaffen es mal ausführlicher von unserem Alltag zu erzählen. Nur kurz, ich habe ja jetzt auch mit arbeiten angefangen und sitze draussen in Leipzig-Stahmeln in einer ganz kleinen Internet-Bude. So klein, dass ich mich als einzigen Mitarbeiter zählen darf. Es gibt noch 2 Geschäftsführer und zusammen dürfen wir drei uns Gründungsmitglieder nennen. Ich fahre täglich mit dem Rad auf Arbeit (auch dafür musste extra ein neues Rad her) und derzeit trotze ich noch dem Wetter, mal sehen, wie lange. Die einfache Strecke beträgt ca. 7 Kilometer und reicht, um nach der Arbeit seinen Kopf wieder frei zu bekommen.

Der Grund für diesen kurzen Blogbeitrag ist aber ein ganz anderer. Wir sitzen nämlich schon wieder auf gepackten Koffern. Morgen geht’s los, Richtung Norden, wohin auch sonst :-) Bergen heißt das Ziel und dort werden wir schön ein verlängertes Wochenende bei Alex verbringen (Kost und Logie frei bzw. durch billigen deutschen Alkohol erkauft). Wenn wir wieder zurück sind, gibt es mal einen längeren Beitrag, versprochen.

Bis dahin, seid gespannt. Kito*

Written by Kito in: Leipzig,Urlaub |
Jul
01
2010
2

Warum immer soweit reisen, …

… wenn’s in der Heimat doch immer am schönsten ist. Und die Sächsische Schweiz kann man nicht oft genug besuchen. Da Julius schon letztens mit ihrer Gruppe dort war und ich zusammen mit meinem Cousin Hänsi unsere Chesterfield-Couch in Berlin holen mussten und ich deshalb nicht mitkommen konnte, schreite es nur so nach einer Wiederholung. Aber alles der Reihe nach.

Hänsi und ich sind also nach Berlin gereist und haben Möbelfuhrunternehmen gespielt. Ich glaube insgesamt sind wir zweimal komplett von Ost nach West und von Süd nach Nord gefahren. Ein Schrank musste dahin, der andere dorthin und ein Fahrrad noch nach da. Doch das Hauptanliegen war natürlich die Abholung unserer “neuen” Couch. Und eigentlich sind es ja drei. Ich sag euch, die drei kubischen Elemente in einen Transporter zu frachten ist schwieriger als Tetris im zehnten Level zu spielen. Ich glaube 2 Stunden haben wir gebraucht, bis alles passte. Ach ja, und ein Schrank musste ja auch noch mit rein und in Halle wieder raus. War trotzdem eine schöne Fahrt, schönes Wetter und viel gequatscht.

Danach war ich noch mal für fünf Tage (Julius berichtete) in Rom. War aber eigentlich nicht der Rede wert. Gearbeitet hab ich dort. Doch am meisten hab ich mich gefreut den Micha mal wieder zu sehen. Gab ja viel zu berichten, denn immerhin haben wir uns fast vier Jahre nicht gesehen. Also alles in den fünf Tagen nachgeholt, und uns die Pizza, den Wein und das Gelatino schmecken lassen.

In Leipzig sind wir in das Kubb-Fieber gefallen. Kubb – was ist denn das? Kubb, auch Hägars Wikingerschach genannt, ist ein Geschicklichkeitsspiel, was man wunderbar auf jeder Wiese und jedem Wetter spielen kann. Und da sich auf unserer “Kubb”-Wiese nebenan auch gleich noch unser Lieblings-Draussen-Lokal “Zierlich-Manierlich” befindet, kann und konnte man uns dort des Öfteren spielen sehen. Es gibt zwei Teams, die versuchen, gegenseitig fünf Klötzer umzuwerfen und am Ende den König. Zu kompliziert? Kommt vorbei, wir zeigen es euch. Und nachdem wir nun fleißig trainiert hatten, haben wir uns auch gleich noch für den 1. Kubb-Cup Leipzigs angemeldet. Gewonnen haben wir leider nicht, aber zusammen mit Paula und Birk das jüngste Team des Turniers gestellt.

Da das Wetter auch immer mehr mitspielt, hält uns eigentlich nichts mehr in unseren eigenen vier Wänden. Jedes Spiel der Fußball-WM wird unter freien Himmel angeschaut, ganz nach unserem Motto “Keine Bar doppelt – Jedes Spiel woanders”. Und wenn wir zu viel vom Fußball haben, geht’s zum Klettern in den Steinbruch bei Brandis oder wie letztes Wochenende zum boofen in die Sächsische Schweiz.

Urlaub haben wir trotzdem noch gebucht. Im August soll es in die “richtigen” Berge gehen, die Alpen. Julius war noch nie im Sommer da, und weil sie im August Geburtstag hat, wird ihr der Wunsch auch gleich noch mit erfüllt.

Ach so, und falls sich jemand fragt, was ich so eigentlich unter der Woche treibe; da schreibe ich fleißig an meiner Diplomarbeit. Mein neues Zuhause, die Deutsche Nationalbibliothek. Das Thema, “Der Einsatz der Integral-Fotografie als 3D-TV System”. Nicht schlecht, was? Hab ich mir selber überlegt und spannend ist das Thema allemal. Und ich verspreche euch, bald tragt ihr keine Brille mehr, wenn ihr im Kino 3D-Effekte erleben wollt ;-)

Schaut euch die Fotos an!

Written by Kito in: Leipzig,Urlaub |
Mrz
15
2010
0

Wohnungssuche

Unser Hintergrundbild passt immer noch zur aktuellen Wettersituation hier in Mittweida bzw. Leipzig und dass, obwohl in fünf Tagen Frühlingsanfang sein soll. Aber bis dahin schneit es wunderschön weiter.

Mit unserer Wohnungssuche in Leipzig sind wir leider auch noch nicht weiter voran geschritten. Meist gibt es immer einen kleinen Makel, sei es eine alte Dame, die bis zu ihrem Tode in der gesamten Wohnung geraucht hat oder die lauteste Straße Leipzigs, die direkt am Schlafzimmer vorbeiführt. Ihr seht, so einfach ist das nicht und unsere Ansprüche sind ziemlich hoch. Aber falls jemand jemanden kennt, der aus seiner Traumwohnung ausziehen möchte, zögert nicht und teilt es uns mit. Hier noch mal unsere Wunschliste: zentrumsnah (sei es Südvorstadt, Plagwitz oder Gohlis-Süd), mindestens 75 Quadratmeter, maximale Warmmiete 670,- Euro, vielleicht nicht grad Erdgeschoss oder Hochparterre und als guter Letzt der Balkon in Richtung Süd-West.

Ansonsten geht heut Abend meine Reise in Richtung Südamerika los. Aber auch diesmal werde ich es nicht schaffen, auf die andere Seite des Äquators zu gelangen. Obwohl es diesmal die kürzeste Entfernung sein wird. Ziel der Reise ist Medellin in Kolumbien. Grund der Reise die South American Games. Ein kleiner Einsatz für SwissTiming und diesmal den Sponsor Tissot um den Arm wird es sein. Medellin, auch bekannt als die gefährlichste Stadt der Welt, also drückt mir mal die Daumen, dass ich zurück komme ;-) Ich begebe mich nun mal auf die 21-stündige Hinreise bevor ich am 24. März nach 25-stündiger Rückreise wieder hier sein werde. Man diese Reisezeiten; wann erfindet endlich jemand den Teleporter? (Vielleicht ein Diplomthema!?!)

Written by Kito in: Allgemein,Leipzig |
Feb
09
2010
2

MILOW – für MIch ein bisschen LOW

Kehre grad heim von einem weiteren Haus-Auensee-Konzert. Dieses Mal on Stage: Milow. Ja richtig, man kennt die Band kaum. Einzig der Radio-Ohrwurm “Ayo” ist dem ein oder anderen ein Begriff. Leute, die mich kennen, können wahrscheinlich kaum glauben, dass ich bei Milow war. Aber als Kollegin Jasmin mich vor einigen Wochen zum Konzert einlud, konnte ich einfach nicht absagen. Viel zu sehr mag ich solche Abendprogramme. Also mal ehrlich: man sollte viel viel öfter zu kulturellen Veranstaltungen wie Konzerten, Theateraufführungen oder Kunstausstellungen pilgern, statt das stupide TV-Programm zu erdulden. Und ja, man sollte vor allem zu bisher unbekannten Künstlern gehen, Horizont erweitern und so.

Nun aber zum Konzert. Auch ich kannte vor dem Konzert genau ein Lied der Band, besagter Song “Ayo” hat es in den vergangenen Wochen in die A-Schleife der Pop-Radiosender geschafft und war daher kaum mehr wegzudenken. Ich war also denklich schlecht auf das Konzert vorbereitet. Ganz im Gegensatz zu meinen Mitmenschen, die fleißig mitsangen – im falschen Englisch – mit sächsischem Dialekt. Wunderbar. Typischer Milow-Konzertgänger: Pärchen. Pärchen, Pärchen überall. Pärchen, die abwechselnd knutschen oder genau vor mir ihr Handy mit ausgestreckten Armen gen Bühne halten und Aufnahmen machen. Nicht nur Fotos (natürlich immer mit Blitz), nein auch Videos wurden zahlreich aufgenommen. Da frage ich mich: mit welchem Sinn? Was bringt ein Video, mit mieser Ton- und Bildqualität, verwackelt, aufgenommen auf einem mittelmäßigem Handy aus der zehnten Reihe? Ich verstehe es nicht. Und ich bin auch der Meinung, dass nicht jeder überall mit billigen Handys Fotos machen darf. Schade um den Speicherplatz auf dieser Welt. Leute, genießt doch lieber das Konzert, schaut nach vorn, lasst euch fallen und lebt ganz oldschool ein paar Stunden offline!

Nicht aufregen. Ähm, na gut, dann sag ich was zur Band. Die Band an sich scheint schon ewig Musik zu spielen. Ein gut eingestimmtes Team, dem man gern abnimmt, dass sie sich auf der Bühne wohl fühlen. Leicht weichgespülte, melancholische, radiotaugliche Popsongs kamen von der Bühne. Ja doch, es war ein schönes Konzert zum Montagabend. Ein bisschen, ohne es böse zu meinen, erinnerte mich das Konzert an alte Cottbuser-Stadtfest Zeiten. Da hätte Milow auch gut hingepasst. Der Sänger, dem wohl die meisten Kreischer der pubertierenden Mädchen galten, war deutlich zu alt, um als Teenie-Schwarm durchzugehen. Aber wen kümmerts. Sicher hat er auch den Müttern unter den Fans ganz gut gefallen. Nur ich saß irgendwie zwischen den Stühlen und fühlte mich irgendwie ein bisschen zu alt und ein bisschen zu jung, um irgendwo dazu zu gehören.

Naja, gut, war ja auch schwer, nach so einem umwerfenden Konzert von AIR wieder ein ähnlich gutes Konzert zu erleben. Aber ich gebe nicht auf, nehme mir vor, dieses Jahr exorbitant viele Konzerte zu besuchen und statt dessen die Glotze mit Ignoranz zu strafen. Schließlich weiß ich, dass ich viel wertvollere Erinnerungen aus solchen Konzertabenden nehme als es je ein TV-Abend könnte…

Euer Julius

Written by Julius in: Allgemein,Leipzig |
Jan
27
2010
0

Love is in the AIR

bild-1

Ich komme gerade vom AIR-Konzert und muss euch dran teilhaben lassen. Das Elektro-Duo gab heute sein erstes Konzert in Leipzig. Das altehrwürdige Haus Auensee bot genau die richtige Atmosphäre. Es war traumhaft. Ein Konzert, das auch gut ein Sitzkonzert hätte sein können. Trotz meines genialen Standpunktes in der fünften Reihe, ging es ruhig zu. Die Zuhörer, und da bildete ich keine Ausnahme, gingen sparsam mit ihren Bewegungen um. Ich wiegte mich im Takt, mal wippte der linke Fuß, zeitweise nickte auch mein Kopf synchron zu den Tönen. Nur die absoluten Kracher wie “Sexy Boy” oder “Kelly watch the stars” vermochten es, auch meinen rechten Fuß wippen zu lassen. Ich war selig und hatte das Bedürfnis, die Augen zu schließen und einfach nach hinten umzufallen. Völlig entspannt grinsend hatte ich einen Bewegungsradius eines Bierdeckels.

Schon ein merkwürdiges Konzert. Eine grandiose Lichtshow. Ein klarer, satter, nie zu lauter Sound und dazu ein fast apathisches, abwesend wirkendes Duo auf der Bühne. Die beiden Herren, an denen die langen Jahre ihrer Musiker-Karriere auch nicht spurlos vorbei gegangen sind, zeigten kaum Emotionen. Mit dem Rücken zueinander agierten sie an ihren Instrumenten, Gitarre rechts am Bühnenrand, Keyboard links am Bühnenrand. Sie erledigten professionell und stumm ihren Job. Nach jedem dritten Lied hauchte einer von beiden ein schüchternes “Dankeschön” ins Mikro. Das machte sie schon wieder sympathisch. Ich werfe ihnen keine französische Arroganz vor, sondern bin froh über dieses eigenartig schöne Konzert, das so anders verlief wie üblich. Jeder Ton saß perfekt. Die homogene Masse an AIR-Fans tanzten sich gemeinsam in Trance.

AIR auf der Bühne

Keine geballten Fäuste, kein pogendes Publikum, keine mitreißende Ansprache des Bandleaders an seine Zuhörer. Nein, nicht einmal politische oder wenigstens philosophische Texte. Keine Revolution und Aufrufe zum Weltverbessern. Denn heute Abend im Haus Auensee war die Welt gut, so wie sie ist.

Written by Julius in: Allgemein,Leipzig |
Nov
14
2009
2

Na endlich…

Wie die Zeit rast. Mann Mann Mann.
Aber nun endlich habe ich es geschafft, die ersten Bilder, die wir mit der neuen obertollen Digitalkamera geschossen haben, online zu stellen. Taaadaaa. Tja, was braucht es große Worte? Schaut euch einfach die Bilder an. Wir waren im Zoo unterwegs und fotografierten alles, was sich bewegte ;-)

Gut, ich muss zugeben, dass einige Fehlschüsse dabei waren, die schnellstens eliminiert werden mussten. Aber das liegt wohl noch an der ungewohnten Handhabung. Trotzdem macht es ungemein Spaß, die Kamera zu erproben, die Einstellungen zu testen und sich über die Ergebnisse zu freuen. Das Bedienheft ist dick, also werde ich wohl noch eine ganze Weile brauchen, um wirklich sicher im Umgang mit der neuen Technik zu sein.

Eines der ersten Spielereien von Kito

Eines der ersten Spielereien von Kito

Ich nehme euch mit auf diesen Weg und lasse euch durch Bilder an der (hoffentlich tatsächlich stattfindenden) Entwicklung teilhaben. Also los jetzt, Teil I unter “Beweisfotos”…

Noch eine Anmerkung: zur Zeit gibt es einen kleinen Bug, bei Verwendung der NextGen Gallery in Verbindung mit 1&1 können keine ordentlichen Thumbnails mehr erstellt werden. Sehr ärgerlich. Deshalb nicht wundern, wie hässlich die aktuelle Galerie aussieht. Es ist nicht unser Fehler. Also: Schön die Bilder im Großformat durchblättern und nebenbei überlegen, welchen alternativen Anbieter ihr uns statt 1&1 empfehlen könnt.

Julius

PS.: Der Bug wurde mit einem kleinen Trick behoben. Bei 1&1 benutzt der Server PHP-Version 4.9.4, benötigt wird aber mindestens php 5. Falls jemand das gleiche Problem habt, schreibt euch einfach eine .htaccess Datei mit dem Inhalt:

AddType x-mapp-php5 .php

AddHandler x-mapp-php5 .php
und ladet sie hoch. Voila

Written by Julius in: Allgemein,Heimat,Leipzig |
Okt
19
2009
6

Wann hast du das letzte Mal …

… etwas zum ersten Mal gemacht?

Tja, diese Frage kann ich in letzten Tagen öfters ohne Probleme beantworten. Geht los am vorletzten Sonntag. Ich habe mir von meinem ersten Gehalt eine schicke, große, semiprofessionelle, digitale Spiegelreflexkamera ersteigert. Bei ebay. Mein Herz schlug bis zum Hals als die letzten Auktionssekunden runterzählten, sich die Gebote übertrafen. Nur meins war noch zum Schluss übrig. Und nun ist sie fast meine! Welche? Gut, für alle Kenner (also Papsi, Rico und Markus): die Fujifilm S5 pro. Ja, Papsi, da passen alle meine Nikon-Objektive drauf. Ich freu mich riesig. Die Vorfreude steigt exponential zur Länge der Lieferdauer. Genug mit der Schwärmerei. Ihr treuen Blogfans werdet ja als erste die Bilder bewundern dürfen.

So, weiter gehts mit der Woche. Dienstag abend spielten “Die Sterne” im Cone Island. Das durfte ich mir nicht entgehen lassen. So schleifte ich meine neue Kollegin  Jasmin mit und wir hatten einen schönen Abend zu schöner alter Musik. Wunderbar!

Aber das Wochenhighlight kommt ja erst noch! Meine Chefs hatten uns für ein verlängertes Wochenende zu einem Surfkurs an der Ostsee eingeladen. So war dann der Donnerstag ein recht kurzer Arbeitstag, weil punkt 15 Uhr Abreise angesagt war. Tja Kinners. Während anderswo in Deutschland Frau Holle zugange war und fleißig Schnee verteilte, zwängten wir uns in Neoprenanzüge und surften auf dem Salzhaff umher. Gefühlte 1°, Regen, trübe Sicht und Sturmböen machten dieses Vorhaben nicht attraktiver. Und trotzdem stiegen wir mutig ins Wasser, ertrugen blaue Flecken, rote Hände und erste Erfrierungserscheinungen an den Zehen. Doch genau wegen dieser Widrigkeiten sind wir sehr stolz auf unsere Leistungen.

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Abends wurden wir mit guter deutscher Küche belohnt eh wir es uns in unserer Hütte gemütlich machten. Nach ein paar Rum-Cola waren die Spieleabende gesellig und echt lustig.

Ich schwärme und schwärme. Da fehlt nur noch ein kleiner Link, nein, Schleichwerbung sieht anders aus. Dies ist ein Tipp, von Freund zu Freund. Wer mal ein paar richtig nette Tage an der Ostsee haben möchte, coole Surfer kennenlernen möchte, und das Flair von Toskana erleben will, der sollte nach San Pepelone fahren.

Insgesamt hat dieser Ausflug wirklich teambildend gewirkt. Wir hatten mal richtig Zeit, uns kennen zu lernen, nette Stunden außerhalb des Büros und entwickelten einen lockereren Umgang miteinander.

Ein paar der unendlich vielen Beweisfotos stelle ich in den nächsten Tagen zur Verfügung. Aber ein bissl müsst ihr noch warten…

Rock on, euer Surfgirl!

jr

Written by Julius in: Allgemein,Leipzig |

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